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Die Bewerbung – und die Stellen, für die man sie schreibt
Eine Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf und meist einem Foto, oft aus einem Deckblatt und manchmal aus einem Motivationsschreiben. Jedes dieser Stücke hat eigene Regeln, und die meisten davon stehen nirgends geschrieben. Hier stehen sie – Schritt für Schritt, mit Beispielen und ohne Vorlagenkauf.
Daneben steht der Stellenmarkt, für den das alles gebraucht wird: die Büroberufe – Sachbearbeitung, Assistenz, Sekretariat, Büromanagement, Verwaltung – über alle Branchen hinweg, vom Anwaltsbüro bis zur Stadtverwaltung.
- Offene Stellen
- 2.089
- Berufe
- 71
- Arbeitgeber
- 1.559
Arbeitgeber, die gerade ausschreiben
Wer gerade ausschreibt – die Häuser mit den meisten offenen Anzeigen. Alle Arbeitgeber
Die Berufe mit den meisten offenen Stellen
Der Katalog wird nicht redaktionell gepflegt, sondern aus dem eigenen Bestand abgeleitet: Jede Bezeichnung, die in mindestens drei Anzeigen vorkommt, wird ein Beruf. Das sind zurzeit 71 Berufe, 94 davon mit ausführlichem Profil .
- Rechtsanwaltsfachangestellte 89
- Personalsachbearbeiter 52
- Kaufmännischer Mitarbeiter 40
- Kaufmann für Büromanagement 39
- Assistenz der Geschäftsführung 30
- Teamassistenz 17
- Sachbearbeiter 16
- Sachbearbeiter Vertriebsinnendienst 14
- Verwaltungsfachangestellten 12
- Kaufmännischer Sachbearbeiter 11
- Sachbearbeiter Buchhaltung 11
- Vertriebsassistenz 11
Berufsfelder
Büroarbeit gibt es in jeder Branche, und der Unterschied zwischen einer Sachbearbeitung in der Kanzlei und einer im Krankenhaus ist größer als der Berufsname vermuten lässt. Alle Anzeigen sind einem von 16 Feldern zugeordnet; die Zahl dahinter ist der aktuelle Bestand des Feldes.
- Bau & Immobilien 57 Stellen
- Bildung & Soziales 144 Stellen
- Finanzen & Controlling 221 Stellen
- Gastronomie & Tourismus 23 Stellen
- Gesundheit & Pflege 75 Stellen
- Handwerk & Produktion 48 Stellen
- IT & Software 34 Stellen
- Kaufmännische Berufe & Verwaltung 714 Stellen
- Logistik & Verkehr 140 Stellen
- Marketing & Kommunikation 21 Stellen
- Naturwissenschaft & Forschung 3 Stellen
- Personal & Recruiting 162 Stellen
- Recht & Beratung 176 Stellen
- Technik & Ingenieurwesen 55 Stellen
- Vertrieb & Kundenservice 186 Stellen
- Weitere Berufe 30 Stellen
Neueste Stellenangebote
Sachbearbeiter Lagerlogistik & Bestandsmanagement (m/w/d) KNDS
Direktionsassistenz (m/w/d)
Sachbearbeiter Rohrnetzbetrieb und Disposition (m/w/d)
Teamassistenz (w/m/d)
Assistenz Büromanagement (m/w/d)
Mit Top gekennzeichnete Anzeigen stehen vorn, weil der Partner für sie den höchsten Klickpreis zahlt – es ist keine Aussage über die Stelle. Alle übrigen stehen nach Eingangsdatum.
Häuser mit eigener Seite
Eine eigene Seite bekommt ein Haus ab drei offenen Anzeigen – darunter wäre die Seite keine Trefferliste, sondern eine zweite Adresse für dieselbe Stelle.
Bewerbung, Gehalt und Arbeitsrecht
Bewerbungsfoto selbst aufnehmen: was funktioniert und was auffällt
Ein Selfie ist an fünf Merkmalen erkennbar, ein Foto mit Stativ und Fensterlicht dagegen oft brauchbar. Was den Unterschied ausmacht, warum der Porträtmodus Spuren hinterlässt und was gegen KI-generierte Bewerbungsbilder spricht.
4 Min. Lesezeit
Was ein brauchbares Bewerbungsfoto von einem schlechten unterscheidet
Licht, Brennweite, Augenhöhe, Hintergrund und Kleidung entscheiden darüber, ob ein Bild professionell wirkt. Welche technischen Größen dahinterstehen, was ein Fototermin umfasst und woran man die Grenze zwischen Bearbeitung und Verfälschung zieht.
5 Min. Lesezeit
Personalsachbearbeitung: Aufgaben, Rechtsgrundlagen, Einstieg
Mit 38 Ausschreibungen ist die Personalsachbearbeitung der zweithäufigste Zuschnitt dieses Stellenmarkts. Was dazugehört, welche Gesetze die Arbeit bestimmen, wo die Grenze zur Entgeltabrechnung verläuft und wie der Einstieg gelingt.
4 Min. Lesezeit
Über dieses Portal
Was Jobsbewerbung ist
Jobsbewerbung erklärt, wie man sich bewirbt, und zeigt die Stellen, für die man es tut. Der erste Teil ist redaktionell: Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto, Deckblatt, Motivationsschreiben, Initiativbewerbung – was hineingehört, was nicht, und woran die meisten Bewerbungen scheitern. Der zweite Teil ist ein Stellenmarkt für die Büroberufe: Sachbearbeitung, Assistenz, Sekretariat, Büromanagement und Verwaltung. Zurzeit sind es 2.089 Stellenangebote in 71 Berufen von 1.559 Arbeitgebern.
Anmeldung gibt es keine, ein Bewerberkonto ebenso wenig. Wer eine Anzeige interessant findet, klickt auf „Direkt bewerben" und landet beim ausschreibenden Unternehmen. Dieses Portal sammelt keine Lebensläufe und vermittelt nicht; es führt zusammen und zeigt an.
Was die Bewerbungsseiten leisten
Unter Bewerbung steht Stück für Stück, woraus eine Bewerbung besteht und woran die meisten scheitern: das Anschreiben, das keine Zusammenfassung des Lebenslaufs sein soll; der Lebenslauf, dessen Lücken erklärt gehören und nicht versteckt; das Foto, das nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz entbehrlich ist und in Deutschland trotzdem erwartet wird; Deckblatt, Motivationsschreiben und die Initiativbewerbung an ein Haus, das gerade gar nichts ausgeschrieben hat.
Wie die Suche funktioniert
Die Stellensuche arbeitet über Stichwort und Ort und lässt sich über Berufsfeld, Beruf, Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche und Berufserfahrung eingrenzen. Jeder Filter zeigt die Zahl der Treffer, die er ergäbe – gerechnet gegen die übrigen Filter und nicht gegen sich selbst. Eine Option, hinter der nichts steht, verspricht damit auch nichts.
Woher die 71 Berufe kommen
Der Berufskatalog ist nicht eingekauft und nicht von Hand geschrieben, sondern aus dem eigenen Bestand abgeleitet: Ein Verfahren zerlegt jeden Anzeigentitel in Berufsbezeichnung und Verpackung – Geschlechtszusatz, Standort, Arbeitszeit, Werbung – und legt jede Bezeichnung, die in mindestens drei Anzeigen vorkommt, als Beruf an. Damit steht hinter jedem Beruf im Katalog auch wirklich etwas; eine Berufsseite ohne passende Stellen wäre für einen Stellenmarkt wertlos.
Die 16 Berufsfelder
Jede Anzeige ist genau einem Berufsfeld zugeordnet. Die Zuordnung kommt aus der Funktionsangabe des Feeds und nicht aus dem Anzeigentitel – ein Titel wie „Kundenberater (m/w/d)" sagt über das Feld nichts.
- Bau & Immobilien – 57 Anzeigen
- Bildung & Soziales – 144 Anzeigen
- Finanzen & Controlling – 221 Anzeigen
- Gastronomie & Tourismus – 23 Anzeigen
- Gesundheit & Pflege – 75 Anzeigen
- Handwerk & Produktion – 48 Anzeigen
- IT & Software – 34 Anzeigen
- Kaufmännische Berufe & Verwaltung – 714 Anzeigen
- Logistik & Verkehr – 140 Anzeigen
- Marketing & Kommunikation – 21 Anzeigen
- Naturwissenschaft & Forschung – 3 Anzeigen
- Personal & Recruiting – 162 Anzeigen
- Recht & Beratung – 176 Anzeigen
- Technik & Ingenieurwesen – 55 Anzeigen
- Vertrieb & Kundenservice – 186 Anzeigen
- Weitere Berufe – 30 Anzeigen
Woher die Gehaltsangaben kommen
Die bundesweiten Werte je Erfahrungsstufe sind aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen zusammengetragen und damit Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Die Werte je Bundesland sind daraus gerechnet – über einen festen Faktor je Land, der das allgemeine regionale Verdienstgefälle abbildet. Was tatsächlich gezahlt wird, hängt an Betrieb, Tarifbindung und Verhandlung. Die Gehaltsseite schreibt das bei jeder Tabelle dazu.
Von der Anzeige zur Bewerbung
Die Anzeigen stammen aus einem Stellenmarkt-Feed und werden täglich abgeglichen. Eine Anzeige, die dort verschwindet, verschwindet auch hier – deshalb steht an keiner Stelle eine Stelle, die es nicht mehr gibt, länger als einen Tag. Wie man sich bewirbt, was in ein Anschreiben gehört und was im Vorstellungsgespräch gefragt wird, steht im Ratgeber.
Für wen die Seite gemacht ist
Für drei Gruppen: für alle, die gerade eine Bewerbung schreiben und wissen wollen, wie ein Anschreiben aufgebaut ist und was ein Bewerbungsfoto kosten darf; für Bürofachkräfte, die eine neue Stelle suchen – in der Sachbearbeitung, im Sekretariat, in der Assistenz oder in der Verwaltung; und für Quereinsteiger, die aus einem anderen Bereich ins Büro wechseln und vorher wissen wollen, welche Bezeichnungen es überhaupt gibt.
Häufige Fragen
Gehören Bewerbungsfoto und Deckblatt heute noch dazu?
Verpflichtend ist beides nicht – das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz macht das Foto sogar ausdrücklich entbehrlich. Üblich ist es trotzdem: In Deutschland enthält die Mehrzahl der Bewerbungen ein Foto, und wer keines beilegt, fällt eher auf als angenehm. Das Deckblatt ist reine Geschmackssache und lohnt sich vor allem bei umfangreichen Unterlagen.
Was ist der Unterschied zwischen Anschreiben und Motivationsschreiben?
Das Anschreiben ist Pflicht und beantwortet die Frage „warum ich für diese Stelle"; es passt auf eine Seite. Das Motivationsschreiben ist ein zusätzliches, freiwilliges Blatt und beantwortet „warum dieser Weg überhaupt" – gefragt wird es vor allem bei Stipendien, dualen Studiengängen und Bewerbungen im öffentlichen Dienst.
Lohnt sich eine Initiativbewerbung?
Bei Büroberufen ja, und messbar öfter als anderswo: Sachbearbeitung und Assistenz werden in vielen Häusern erst ausgeschrieben, wenn intern niemand gefunden wurde. Wer vorher schreibt, konkurriert mit niemandem. Die Adressen dafür stehen in der Arbeitgeberübersicht.
Kostet die Nutzung etwas?
Nein, und eine Anmeldung gibt es auch nicht. Wer sich bewirbt, tut das direkt beim ausschreibenden Unternehmen; dieses Portal sammelt keine Lebensläufe.